TYPO3: Texte, Bilder, News und Interaktionen managen mit Open Source
TYPO3 ist wohl das am weitesten verbreitete Open-Source-CMS und ein mächtiges System dazu.
Diese Open-Source-Lösung vereint die Vorteile zweier Welten: Zum einen umfangreiche «Out-of-the-Box»-Funktionalitäten, zum andern ist die Auswahl an Standard-Modulen gross.
TYPO3 eignet sich erfahrungsgemäss am besten für mittelgrosse und grosse Websites von KMUs und Non Profit-Organisationen.

Open Source-CMS mit vielen Erweiterungen: Typo3 (Screenshot).
Die Module und Funktionalitäten basieren auf einer robusten Architektur, in die praktisch jede Erweiterung und Spezialentwicklung integriert werden kann.
TYPO3 wird permanent weiterentwickelt und eignet sich speziell für Bedürfnisse wie Mehrsprachigkeit, ausgefeiltes Verwaltung von Redaktoren und Publikations-Rechten und bietet auch eine Indexsuche von PDF- und Word-Dokumenten. W3C-Konformität und Datenbank-Unabhängigkeit gehören ebenso dazu.
Das optimale CMS wählen
Eine Open Source-Alternative könnte – je nach Bedürfnis – das exklusive getunik-CMS sein, das auch spezielle Bedürfnisse erfüllen kann und sich speziell für Non-Profit-Organisationen eignet.
Welches CMS das beste Aufwand/Ertrags-Verhältnis bietet? Dies zeigt sich in einer detaillierten Konzeption.

Marcus Lamprecht, Projektleiter:
«Open Source-Softwares sind sehr unterschiedlich. Man muss mit Fachwissen genau analysieren, welche Lösung in die eigene Infrastruktur passt.»

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